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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

 

Die Blockchain wird in den kommenden Jahren verstärkt Einzug in die Finanzbrache halten und die digitale Transformation der Geschäftsmodelle zusätzlich verstärken. Denn durch Blockchain erhalten viele Nutzer Transaktionsmöglichkeiten mit Netzwerken, in denen sie Informationen austauschen und Geschäfte abwickeln können. Das World Economic Forum geht davon aus, dass bis 2025 insgesamt zehn Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts mithilfe dieser Technologie abgewickelt wird.

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Die im vergangenen Jahr eingeleitete gesellschaftsrechtliche Neuaufstellung bei Volkswagen Financial Services (VWFS) wird mehrere Personalwechsel mit sich bringen. Die aufsichtsrechtlichen Genehmigungen stehen hierfür teilweise noch aus.

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Der Aufsichtsrat der Finanz Informatik hat Thomas Mang, Präsident des Sparkassenverbands Niedersachsen, einstimmig ab dem 1. April 2017 zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. In dieser Funktion folgt er auf Dr. Rolf Gerlach, der zum 31. März 2017 sein Amt als Präsident und Vorsitzender des Vorstands des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe nach 22 Jahren niedergelegt hat und in den Ruhestand tritt.

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Die Europäische Kommission hat heute in Brüssel ihren Aktionsplan „Verbraucherfinanzgeschäfte: Bessere Produkte, größere Auswahl“ vorgelegt. Die vier Verbände – Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und Verband Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) – unterstützen die damit verbundenen Ziele, das Verbrauchervertrauen zu stärken, die regulatorischen Hürden für grenzüberschreitende Angebote zu reduzieren sowie die Entwicklung innovativer digitaler Finanzdienstleistungen für Verbraucher zu fördern.

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Anlageberater bei Banken fühlen sich enorm unter Druck. Mehr als ein Drittel beklagen strenge vertriebliche Vorgaben, die ihnen das Leben schwer machen. Zugleich mangelt es aus Sicht vieler Banker an flexiblen Arbeitszeiten, besseren Gehaltsperspektiven und Freiräumen bei der Beratung. Dies sind Ergebnisse der Studie "Bankberater und private Vermögensanlage“, für die im Auftrag von selbstchef.de 100 festangestellte Anlageberater bei Banken befragt wurden.

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Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking- und Insurance-Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

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Für die vollständige Umsetzung der MiFID-II-Richtlinie bleibt Banken in Deutschland nicht einmal mehr ein Jahr Zeit. Denn bereits im Januar 2018 tritt sie in Kraft. Doch die Institute hängen hinter dem Zeitplan her. Der Readiness-Index, der den Umsetzungsstatus misst, liegt derzeit bei 48 Prozent - deutlich unter dem zu diesem Zeitpunkt angestrebten Sollwert von 75 Prozent. Das zeigt die fünfte Auflage der Bankenstudie "MiFID II-Readiness" der Unternehmensberatung PPI.

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An rund 1.500 Zahlungsterminals können die Kunden der Edeka Handelsgesellschaft Hessenring seit November 2016 unkompliziert und schnell auschecken: Der kontaktlose Bezahlvorgang mit girocard hatte sich in der Pilotphase in 50 Märkten bereits bewährt.

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Die Avaloq Gruppe, ein internationales FinTech-Unternehmen und Anbieter integrierter und umfassender Banking-Lösungen, ist eine Vereinbarung mit Warburg Pincus eingegangen: Das auf Wachstumsinvestitionen spezialisierte globale Private-Equity-Unternehmen wird von bestehenden Aktionären einen Anteil von rund 35 Prozent an Avaloq übernehmen. Die Transaktion bemisst den Unternehmenswert von Avaloq mit mehr als einer Milliarde schweizer Franken. Finanzielle Details werden nicht bekannt gegeben.

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Die Zukunftstechnologie Blockchain soll digitale Vertragsschlüsse und mobiles Bezahlen für Verbraucher einfach und sicher machen. Drei von vier Banken kritisieren jedoch Mängel bei der Rechtssicherheit. Die Institute fürchten Betrugsmöglichkeiten im großen Stil. 65 Prozent warnen ausdrücklich vor Regelungslücken, wenn digitale Verträge beispielsweise über verschiedene Ländergrenzen hinweg abgeschlossen werden. Das belegt eine Studie von CSC in Deutschland.

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