Beste gratis Kreditkarte mit Startguthaben – Visa, MasterCard & American Express mit Guthaben online beantragen

Eine Kreditkarte mit Startguthaben ist eine feine Sache. Der erste Einkauf wird von dem Herausgeber der Kreditkarte finanziert. Aber warum verschenken die Herausgeber Geld? Warum gab es früher eine Kaffeemaschine, wenn ein Haushalt eine Zeitung abonnierte?

Die Antwort liegt auf der Hand. Kundengewinnung ist notwendig, wenn ein Unternehmen langfristig profitabel arbeiten möchte.

Kreditkarten mit Startguthaben – Test & Vergleich

Der Markt für Kreditkarten ist, genauso wie der Markt für Girokonten, Tagesgelder oder Ratenkredite, hart umkämpft. Ein buntes Design auf der Karte oder ein Reiseversicherungspaket sind schon lange nicht mehr als Kaufgrund überzeugend.

Beste Kreditkarte mit Startguthaben

Aktuelle Angebote der deutschen Anbieter:

American Express, MasterCard & Visa mit Bonus Guthaben online beantragen

Gemein ist allen Kreditkarten mit Bonus oder Startguthaben, dass der Karteninhaber innerhalb einer bestimmten Frist einen Mindestumsatz mit der Karte tätigen muss, damit er die Gutschrift erhält. Es sei allerdings gesagt, dass diese Umsätze sehr niedrig ausfallen und von jedem zu erreichen sind.

Gratis Kreditkarte mit Startguthaben

  • Fast noch wichtiger als der einmalige Bonus ist die Frage, ob die Kreditkarte mit einer Jahresgebühr belegt ist, und was diese rechtfertigt.
  • Um den Startbonus oder das Startguthaben zu erhalten, muss nach Erhalt der Karte in manchen Fällen ein Mindestumsatz erfolgen.
  • Alternativ zum Starterbonus bieten einige Karten laufende Boni, beispielsweise beim Tanken.

Amex, MasterCard und Visa: Startguthaben alleine entscheidet nicht

Wer sich eine Kreditkarte zulegt, sollte aber nicht nur auf die Höhe eines möglichen Startguthabens oder eines Bonus achten. Zahlreiche Dinge entscheiden letztendlich, welche Karte zu welchem Inhaber passt. Unstrittig, Filialbanken und Sparkassen verlieren mit ihren Produkten zunehmend an Boden. Warum soll ein Karteninhaber 25 Euro oder 40 Euro im Jahr bezahlen, wenn er eine MasterCard oder VISA Karte als Goldkarte ohne jede Gebühren haben kann? Der angebliche Mehrwert der Karten der Filialinstitute erschließt sich nicht mehr, wenn die Verbraucher einmal einen Kreditkartenvergleich nutzen.

Sicher gibt es durchaus Gründe, sich für eine kostenpflichtige Kreditkarte zu entscheiden. Diese sind allerdings eher speziell und betreffen in den meisten Fällen die eher exklusiven Karten. Die Vergünstigungen, Rabatte auf die Green-fee bei Golfplätzen oder kostenloser Zugang zu VIP-Lounges am Flughafen greifen nur für einen kleinen Kreis. Für das Gros der Verbraucher zählen andere Punkte.

Kostenlose Bargeld Abhebungen inklusive

Bei vielen Kreditkarten sind es nicht nur die Jahresgebühren, die unnötigerweise zu Buche schlagen, sondern auch die Gebühren für Barabhebungen am Geldautomaten. Fünf Euro sind dafür keine Seltenheit. Wer jedoch bei einem Vergleich genau hinsieht, erkennt schnell, dass er auch diese Kosten einsparen kann. Genügend Anbieter stellen Kreditkarten zur Verfügung, die weltweit den kostenlosen Bargeldbezug ermöglichen.

Kartennutzer, die sich häufig außerhalb der Eurozone aufhalten, können darüber hinaus von Kreditkarten profitieren, die keine Gebühren für die Umrechnung der Fremdwährung in Euro verlangen. Das spart pro Umsatz zwischen 1,7 Prozent und 2,5 Prozent des Betrages ein.

Zusammengefasst gelten für die meisten Verbraucher als wichtigste Auswahlkriterien einer Kreditkarte

  • Keine Jahresgebühr
  • Kostenlose Barabhebungen am Geldautomaten weltweit
  • Keine Umrechnungsgebühren für Fremdwährungsumsätze

Weitere Kriterien bei Kreditkarten mit Guthaben oder Bonus

Nun kommen Kreditkarten nicht nur in Madrid oder New York zum Einsatz, sogar die meisten Discounter und Filialbetriebe in Deutschland akzeptieren inzwischen MasterCard, VISA und American Express. Das Bezahlen des täglichen Einkaufs mit Kreditkarte geht nicht nur schnell, mit kontaktlosem Bezahlen sogar sehr schnell. Das Bezahlen mit Karte spart teilweise auch bares Geld. Die Rede ist von sogenannten Cash-back Programmen.

Das bekannteste Programm dürfte Pay-back sein. Die klassische Pay-back Karte ist zwar immer noch in Umlauf, wurde aber durch die American Express Pay-back Kreditkarte ergänzt. Damit lässt sich nicht nur bargeldlos zahlen, sondern auch noch ein Guthaben ansammeln. Dieses Guthaben lässt sich in Prämien wandeln oder bar auszahlen. American Express stellt Neukunden zwar kein Barguthaben auf der Karte zu Beginn zur Verfügung, dafür aber Bonuspunkte, die sich, wie erwähnt, als Euroguthaben auf das eigene Konto überweisen lassen.

Tankbonus – interessant für Vielfahrer

Einige Kreditkarten verzichten zwar darauf, ein einmaliges Guthaben oder einen einmaligen Bonus zu erstatten, bieten aber ein fortlaufendes Bonusprogramm. Dazu zählen Tankrabatte. Je nach Kreditkarte oder Emittent erhalten die Karteninhaber für jeden Umsatz an der Zapfsäule einen Rabatt von einem oder zwei Prozent. Allerdings sind diese Rabatte maximiert, in der Regel auf 400 Euro Umsatz im Monat. Bei den heutigen Benzinpreisen sind 400 Euro schnell erreicht.

Miles and More – die Mutter aller Kreditkarten mit Bonus

Das erste Bonusprogramm bei Kreditkarten war wohl Miles and More der Lufthansa. Diese, allerdings mit einer Jahresgebühr ausgestatteten Karten, wandeln jeden Euro Umsatz in Bonusmeilen um. Hat der Karteninhaber genügend Bonusmeilen gesammelt, kann er diese wiederum in kostenlose Flugmeilen umtauschen. Wer als Vielflieger auf die Lufthansa schwört, ist damit gut bedient. Allerdings haben sich inzwischen auch andere Fluggesellschaften dieses Prinzip zu Eigen gemacht. Nachteilig ist, dass der Karteninhaber nun auf eine Airline festgelegt ist, will er ein Maximum von Profitabilität seiner Kreditkarte erreichen.

Kein Bonus, aber interessant für Vielreisende

Einige Kreditkartenemittenten kooperieren mit Reisebüros. Bucht der Karteninhaber seine Reise über ein solches Büro und bezahlt mit Karte, erhält er einen Rabatt  in Höhe von fünf Prozent auf den Reisepreis. Und wer sich viel im Ausland aufhält, möglichst außerhalb der Europäischen Union, mag auf eine Auslandskrankenversicherung nicht verzichten. Gerade in Nicht-EU-Staaten kann eine solche Police ein finanzielles Desaster abwenden, denkt man beispielsweise an die Klinikkosten in den USA. Als kostenloser Bestandteil einer möglichst kostenlosen Kreditkarte spart der Karteninhaber noch einmal ein paar Euro im Jahr.

Unter dem Strich lässt sich  zusammenfassen, dass eine wohlüberlegt auf den individuellen Bedarf hin ausgesuchte Kreditkarte, mit welchem Bonus und welchen Extras auch immer, ein enormes Einsparpotenzial bietet. Ein Kreditkartenvergleich ist hier deutlich hilfreicher als der wortgewandte Mitarbeiter am Bankschalter.

Die Kreditkartenabrechnung – auch ein Entscheidungskriterium

Klassische Kreditkarten ermöglichen ihren Inhabern zwei Optionen, den aufgelaufenen Kreditkartensaldo zu begleichen.

  • Der Karteninhaber zahlt jeden Monat einen Mindestsatz zurück. Der Nachteil ist, auf den offenen Betrag fallen recht hohe Zinsen an, der Kreditrahmen ist außerdem eingeschränkt.
  • Alternativ wird die Rechnung in einer Summe beglichen. Das spart Zinsen und hält den finanziellen Spielraum offen.

Üblicherweise fallen die Zinsen erst ab dem 20. eines Folgemonats an. Lediglich bei Barabhebungen, auch wenn diese selbst kostenfrei sind, berechnen einige Kartenemittenten bereits ab dem Tag der Abhebung Zinsen.

Eine andere Variante sind die sogenannten Debitkarten. Diese bieten keinen Kreditrahmen, sondern belasten den Kreditkartenumsatz, wie bei der MaestroCard üblich, direkt dem Konto. Der Kreditrahmen entspricht in diesem Fall dem Kontoguthaben einschließlich möglichem Dispokredit.

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