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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

2017 war das Jahr des Sparens: Rund 12.000 Euro hat jeder Deutsche durchschnittlich im vergangenen Jahr angelegt. Das ist knapp ein Drittel des Gesamtvermögens, über das der Bundesbürger im Durchschnitt verfügt. Doch trotz des Niedrigzinsumfeldes schlummert ein Großteil des Geldes in kurzfristigen und damit kaum oder gar nicht verzinsten Anlagen. Ein Grund dafür könnten die falschen Renditeerwartungen der Deutschen sein. Dies sind Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Studie "Aktienkultur in Deutschland", für die 2.000 Deutsche ab 18 Jahren im Auftrag der "Aktion pro Aktie" im Januar 2018 befragt wurden.

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Auch zehn Jahre nach der Finanzkrise ringen viele deutsche Banken noch immer mit der grundlegenden Einstellung ihrer Mitarbeiter im Umgang mit Risiken. Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC beobachten nur 49 Prozent der befragten Entscheider der deutschen Bankenbranche ein "deutliches Umdenken" im Umgang mit Risiken. Dagegen meinen 30 Prozent, ein Wandel sei für sie "kaum zu erkennen" - und 15 Prozent geben sogar an, seit der Krise habe sich nichts geändert.

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Ökosysteme gibt es längst auch in digitaler Form, wie die Internet-Giganten Amazon, Google und Co. beweisen. Auch Banken können die neuen technischen Möglichkeiten nutzen, um solche Angebotswelten aufzubauen. Sinnvoll sei es, diese rund um den Kernbereich Online-Banking wachsen zu lassen, so Stefan Roßbach, Partner Digital Banking der TME. Die Frankfurter Unternehmensberatung sieht ein großes Potenzial für solche bankzentrierten Plattformen, denn immer mehr Menschen nutzen zum einen Online-Banking und erledigen zum anderen immer mehr andere Dinge im Internet.

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Banken sehen sich konfrontiert mit einem zunehmenden Wettbewerb, steigender Nachfrage nach digitalen Services sowie dem Druck, sich schnell und flexibel an Kundenbedürfnisse anzupassen. Für sie ist es daher von zentraler Bedeutung, Antworten auf elementare Fragen zu finden: Wie lassen sich künftiges Wachstum und die Profitabilität sicherstellen? Wie kann die Digitalisierung erfolgreich gestaltet werden? Und wie können Banken von der rasanten, technologischen Entwicklung profitieren?

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Bei der staatlich geförderten Basisrente verfügen Altersvorsorgesparer über einen deutlich größeren Entscheidungsspielraum hinsichtlich Renditechancen und Risikopotential als bei der Riester-Rente. Obwohl Letztere eine viel größere und heterogenere Zielgruppe hat. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, die das Deutsche Institut für Altersvorsorge vorstellte.

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Der Bekanntheitsgrad von Kryptowährungen ist im Laufe des vergangenen Jahres weiter gestiegen und bleibt somit auf hohem Niveau. Rund 88 Prozent der Verbraucher kennen die virtuellen Zahlungsmittel oder haben bereits davon gehört. Damit hat sich der Bekanntheitsgrad im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent erhöht. Dennoch begegnen die Deutschen der alternativen Währung skeptisch und es besteht nach wie vor eine große Differenz zwischen Bekanntheit und tatsächlicher Nutzung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint, bei der über 1.000 Verbraucher in ganz Deutschland befragt wurden.

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Ein geringeres Risiko und höheres Renditepotenzial gegenüber klassischen Unternehmensanleihen sowie vorteilhafte Diversifikationseigenschaften zeichnen Infrastrukturkredite aus. Dank ihrer hohen Stabilität und weitgehenden Unabhängigkeit vom Wirtschaftszyklus sind sie eine attraktive Quelle für laufende Erträge, so die Experten von UBS AM. Die niedrigen europäischen Anleiherenditen strahlen allerdings bereits auf den privaten Finanzierungsmarkt für Infrastrukturanlagen aus. Für höhere Erträge ist spezielles Know-how erforderlich.

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Die Payment-Plattform Stripe arbeitst ab sofort mit Microsoft zusammen, um neue Zahlungsfunktionen in Outlook zu integrieren. Office-Kunden wird es dadurch ermöglicht, Rechnungen einfach und sicher zu verarbeiten und Zahlungen in Outlook durchzuführen.

 

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Welche Folgen hat die Regulierung in Europa? Wird der Aufstieg alternativer Asset-Klassen anhalten? Wie wirkt sich das Fortschreiten der Digitalisierung in der Asset-Management-Brancheaus? Antworten auf diese Fragen gibt Hugo Lasat, CEO von Degroof Petercam Asset Management, im Interview.

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Unter den internationalen Investmentexperten macht sich etwas Optimismus in Bezug auf die Ära nach dem Brexit breit. Das geht aus der aktuellen Brexit-Studie des CFA Institutes, dem internationalen Verband für die Investmentbranche, hervor. Die Studie analysiert die aktuelle Stimmungslage bei Investmentexperten bezüglich der zu erwartenden Auswirkungen des Brexits auf die Branche. Neben optimistischeren Tönen, werden aber auch Herausforderungen für das britische Investmentmanagement erwartet.

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