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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

Die Digitalisierung der Finanzbranche hat auch die Anlageberatung erreicht. Dennoch steht die Mehrheit der deutschen Investoren den Angeboten noch kritisch gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt die Donner & Reuschel Studie „Digitale Vermögensverwaltung 2018 – Akzeptanz, Anforderungen und Nachhaltigkeit aus Investorensicht“. In Zusammenarbeit mit der Schleus Marktforschung (SMF) hat die Privatbank eine Befragung unter privaten und institutionellen Investoren durchgeführt. Das zentrale Ergebnis dabei ist: Digitale Vermögensmanagement-Lösungen sind zwar bekannt und bergen hohes Potenzial, werden in der Breite aber noch nicht genutzt.

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Die Schweizer sind Spitzenreiter beim Online-Banking, die Deutschen bei Online-Bezahldiensten: Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zur Verwendung von Applikationen und Dienstleistungen im Bereich Banking und Payment. Aus ihr geht hervor, dass 91 Prozent der Schweizer Online-Banking nutzen, das sind zehn Prozentpunkte mehr als bei den Deutschen (81 Prozent). Bei den Online-Bezahldiensten stehen die Befragten aus Deutschland allerdings mit 80 Prozent auf Platz 1, im Nachbarland nutzen etwa 73 Prozent der Schweizer Online-Bezahldienste.

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Der Sparkassen Broker erhält den diesjährigen Service-Award der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) in den Kategorien Kundendienst und Transparenz. Demnach zählt der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe über Branchengrenzen hinweg zu den zehn transparentesten Unternehmen im Test. In der Kategorie Kundendienst erzielt der Sparkassen Broker eine Platzierung unter den Top 5 aller getesteten Anbieter im Bereich Finanzen und Versicherungen.

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Durch die Konsolidierung von Infrastrukturkomponenten soll das Eurosystem moderner und effizienter werden. Für Kreditinstitute ist es höchste Zeit, die Weichen zu stellen. Was jetzt zu tun ist.

 

Ein Beitrag von Sabine Aigner und Raija Wehrli von PPI

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Die Klimakonferenz des Jahres 2015 in Paris war ein Meilenstein für nachhaltiges Investieren: Erstmals wurde im auf der Konferenz entstandenen Abkommen festgehalten, dass der Finanzsektor bei der Lösung von Umweltproblemen eine wesentliche Rolle spielt. Im Interview erklärt Christian Thimann, Senior Advisor des Chairman von AXA und Vorsitzender der High-Level Group on Sustainable Finance der Europäischen Union (HLEG), was das COP-21-Abkommen bedeutet - und wie der Finanzsektor zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen beitragen kann.

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Ende 2016 bieten Volks- und Raiffeisenbanken unter der Bezeichnung "Geld senden & anfordern“ sowie Sparkassen mit "Kwitt“ in ihren Banking-Apps ihren Kunden das einfache bargeldlose Senden von Geld über das Smartphone an. Seit Februar 2018 sind die beiden Bezahllösungen untereinander interoperabel, so dass Kunden beider Institutsgruppen über diese Lösungen gegenseitig Geld senden und anfordern können. Ab Anfang Juni 2018 werden beide Institutsgruppen diese jeweiligen Angebote nun auch unter dem gemeinsamen Markennamen Kwitt anbieten.

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Crowdfunding ist endgültig auch bei Im­mobilieninvestments angekommen: Typische Beteiligungen sind bereits nach ein bis zwei Monaten schwarmfinanziert. Tendenziell steht beim Crowd­funding die Neuentwicklung von Immobilienprojekten im Vordergrund und weniger der reine Ankauf von Bestandsgebäuden. Als Asset-Klassen sind vor allem Wohn- und Büroimmobilien geeignet. Das sind Ergebnisse der Immobilien-Crowdfunding-Studie von EY Real Estate.

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Die Kosten für Auslandsüberweisungen bei den führenden deutschen Finanzdienstleistern sind in den vergangenen fünf Monaten im Durchschnitt leicht angestiegen und bleiben auf hohem Niveau. Das zeigt eine unabhängige Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Consumer Intelligence im Auftrag von TransferWise. Dabei sind nicht alle Kosten für den Nutzer auf Anhieb zu erkennen, weil Finanzdienstleister zum Teil deutliche Aufschläge auf den Wechselkurs berechnen.

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Das Smartphone ist für die Mehrheit der Verbraucher ein ständiger Begleiter - aber beim Einkaufen an der Kasse bleibt es bislang meist in der Tasche. Drei von fünf Smartphone-Nutzern (59 Prozent) bezahlen ihren Einkauf im Laden nie mit dem Gerät. 18 Prozent geben an, dass sie häufig oder manchmal mit dem Smartphone kontaktlos über die sogenannte NFC-Schnittstelle bezahlen, weitere acht Prozent tun dies selten. Ebenfalls 18 Prozent nutzen häufig oder manchmal QR-Codes und eine entsprechende App zum Begleichen der Rechnung, vier Prozent selten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.006 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

 

 

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Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache - dabei punkten nach Ansicht der Kunden vor allem die Banken und Sparkassen. So hat mit 90 Prozent die überwältigende Mehrheit der von der GfK Befragten großes oder sogar sehr großes Vertrauen in die Bezahlverfahren der Banken und Sparkassen, wie das girocard System. Das Vertrauen ist dabei in allen Altersgruppen auf dem gleichen, hohen Niveau. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der GfK von Januar 2018.

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