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"Fachbeiträge" CO.IN. Medien

In der Print-Ausgabe von Banken+Partner haben die Partner der Banken die Möglichkeit, sich und ihre Produkte in Fachbeiträgen vorzustellen.

Hier finden Sie die Fachbeiträge der vergangenen Ausgaben:

Prozesse – Beratung – Lösungen

PROCESS INNOVATION
Heft 1/11

Die PROCESS INNOVATION AG ist mit über 25 Jahren Erfahrung
in den Bereichen Prozessimplementierung, Systemintegration
und Prozessanalyse ein idealer Partner für Ihre Projekte. Dabei
stehen Vertriebs-, Service- und Störungsmanagement-Prozesse
im Fokus ihrer Leistungen.

Gestaltung der Prozesse mit EFDIS.CIFRA

EFDIS
Heft 1/11

Raum schaffen für Kernkompetenzen, „Time-to-market“ erfüllen, Kosten senken und die Qualität steigern! Das ist die Wunschliste der meisten Banken, wenn es um Optimierungsbedarf oder -potenzial geht. Das moderne Kernbanksystem EFDIS.CIFRA wie auch die breit gefächerte Servicepalette der EFDIS AG bietet die
Grundlage für maßgeschneiderte Lösungen, die den optimierten Geschäftsprozess im Fokus haben.

agree schafft Freiräume für den Aha-Effekt

Fiducia
Heft 1/11

Der Nutzen einer Lösung hängt entscheidend von den Bedürfnissen
der Zielgruppe ab. Zusätzlich prägen Werbung oder Erfahrungen
die Erwartungshaltung eines Menschen. Da muss eine Lösung
schon sehr gut sein, um überhaupt als gut empfunden zu werden.
Keine leichte Aufgabe also. Mit dem Banksystem agree als Assistent
schaffen es Berater dennoch hohe Erwartungen zu erfüllen.

Unstrukturierte Daten nutzbar machen

Solvistas Deutschland
Heft 1/11

Banken haben viele Daten, diese liegen allerdings häufig nicht in einer Form vor, in der man sie sofort auswerten könnte. Kennzahlen und Analysen sind jedoch immer nur so gut, wie die Daten, die ihnen zugrunde liegen. Sind die Daten lückenhaft oder nicht im System verfügbar, wirkt sich das auch auf die Qualität der Analyse aus. Über die Frage, welche Daten für Entscheidungen tatsächlich notwendig sind und wie diese Daten gewonnen werden können, sprach Banken+Partner mit Michaela Mader, Geschäftsführerin von Solvistas Deutschland.

Die vierte Dimension

Information Builders
Heft 1/11

Wertorientierte Unternehmenssteuerung ist gerade bei Banken im Kommen. Mithilfe neuer Methoden lassen sich Scorecards integrieren und so eine neue Management-Dimension schaffen.

Individualität in der Kommunikation ist gefragt

PROCESS INNOVATION
Heft 6/10

Jeder Bankkunde hat eigene Vorlieben, seine Bankgeschäfte
abzuwickeln. Ob in der Filiale, per Telefon oder via Internet. Idealerweise
nutzt deshalb eine moderne Multikanal-Strategie der
Filialbanken alle Kanäle optimal aus und gestaltet den Vertriebsprozess
im Sinne eines End-to-End-Prozesses aus Kundensicht.

Konsistenter Auftritt in allen Kanälen

Interactive Data
Heft 6/10

Auch die Kunden der Finanzdienstleister möchten unterwegs mit
ihren gewohnten Informationen versorgt werden – nicht zuletzt, um
sie direkt übers Web mit ihren Kontakten teilen zu können. Finanzwebseiten,
die eine attraktive Mobilversion bieten und in sozialen
Netzwerken präsent sind, bedienen diese Zielgruppe optimal. Eine
integrierte Plattform stellt die dafür notwendigen Daten bereit.

Makro gegen Mikro

Invesco
Heft 6/10

Wachsende Staatsverschuldungen verunsichern die Marktteilnehmer.
Robuste Unternehmensergebnisse deuten auf eine
erfolgreiche Anpassung der aktuellen Marktszenarien hin.

Neues Modell optimiert Anlegerportfolio

MCE Schiffskapital
Heft 6/10

Wer sein Schiffsportfolio – ohne zusätzliche Kosten – breiter und
damit sicherer aufstellen will, dem bietet die MCE Schiffskapital
mit dem neuen Portfolio-Optimierungs-Modell eine interessante
Möglichkeit. Das Konzept: Der Anleger tauscht seine Beteiligungen
an Einzelfonds in Dachfonds-Anteile eines innovativen
Zweitmarktfonds.

Ein junger Softwarespezialist für Beratung

Infincon
Heft 6/10

Die Infincon AG wurde 2007 als unabhängiges und eigentümergeführtes
Unternehmen gegründet und gilt heute in der Branche
als jüngster etablierter Anbieter für Portfoliomanagement- und
Beratungssoftware bei Banken. Dabei war Infincon von Anfang
an auch im europäischen Ausland erfolgreich.

Leistungsträger langfristig binden

Fiducia IT
Heft 5/10

Ob Mittelstand oder Konzern: Wer sein Unternehmen kontinuierlich
weiterentwickeln will, muss Führungskräfte möglichst dauerhaft
an den Betrieb binden. Denn mit Managern, die nur den kurzfristigen
Erfolg suchen und das Unternehmen nach einer positiven
Bilanz schnell wieder verlassen, können Leistung, Werte und Wettbewerbsfähigkeit
nicht nachhaltig gesichert werden. Ausgefeilte
Nachwuchsprogramme helfen dies zu erreichen. Hans-J. Huber,
Personalleiter der Fiducia IT AG in Karlsruhe, erklärt, wie so ein
Programm aussehen kann.

Kürzere Zugriffszeiten, verbesserter Workflow

Software Innovation
Heft 5/10

Die digitale Personalakte hat gegenüber ihrem Papier-Vorgänger
zahlreiche Vorteile: Der Zugriff auf Personaldaten erfolgt schneller
und völlig unabhängig vom Standort. Lager- und Registraturkosten
werden eingespart und die Personalarbeit qualitativ verbessert.
Zudem lässt sich die digitale Personalakte beliebig strukturieren
und über Schnittstellen in HR- und andere IT-Systeme integrieren.

Warum Konkurrenz das Geschäft belebt

Proceed Portfolio Services
Heft 5/10

Welche positiven Effekte können sich aus Benchmarking-Prozessen
im Forderungseinzug zugunsten der Gläubigerbank ergeben
und wie werden deren Ergebnisse tatsächlich vergleichbar?

Versierter Vermögensaufbau

BVT
Heft 5/10

Die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Aktionäre: gute Nerven.
Wer auch in turbulenten Zeiten ruhigen Schlaf sucht, für den
sind Kapitalanlagen interessant, die sich weitgehend unabhängig
von der Börse entwickeln.

Vertraulich, verlässlich und günstig

Deutsche Post
Heft 5/10

Mit dem E-Postbrief hat die Deutsche Post das Briefgeheimnis ins
Internet übertragen. Gerade Banken und Sparkassen bietet die
neue Kommunikationsmöglichkeit die Chance auf mehr Kundenservice
bei gleichzeitigen Kostensenkungen.

Vertrauen und Reputation als Erfolgstreiber

BrandControl
Heft 5/10

Der Vertrauens- und Reputationsverlust der Banken durch die
Bankenkrise ist nach wie vor nicht überwunden. Zwar werden
insbesondere im Investmentbanking wieder hohe Gewinne eingefahren,
aber das Retail-Geschäft läuft nicht so richtig gut an. Die
Menschen haben die Erfahrungen mit ihren Banken in der Krise
noch längst nicht vergessen. Daher verwundert es nicht, wenn
zum Beispiel die Werbung der Banken nicht wirklich greift.

Mit Dialogkommunikation Vertrauen (zurück)gewinnen

Deutsche Post
Heft 5/10

Das Misstrauen gegenüber den Banken und Sparkassen ist groß.
Beispielsweise haben nur 16 Prozent Vertrauen in den Datenschutz
des eigenen Finanzdienstleisters, so eine repräsentative Umfrage
der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers
Toluna. Um das verlorene Vertrauen wieder zurück zu gewinnen,
ist aber nicht nur ein transparenter Umgang mit Daten sondern
auch ein aktiver Informationsaustausch notwendig. Gerade die
Kommunikation per Brief kann hier nützlich sein, denn sie ist dem
Kunden vertraut und sie birgt – anders als beispielsweise eine
E-Mail – keinerlei Risiken.

Nachhaltigkeit mit "grüner Technologie" von NCR

NCR
Heft 5/10

Bei der Kreissparkasse Augsburg gehen wirtschaftliches und
ökologisches Handeln miteinander einher. Als Energiesparkasse
baute sie jüngst nicht nur ihre Zentrale nach energetischen
Gesichtspunkten um, sondern führte als erster Finanzdienstleister
in Deutschland die fortschrittliche NCR Zwei-Seiten-Thermodrucktechnologie
(2ST) für Kontoauszüge ein.

Neue Regelungen sinnvoll umsetzen

Trivadis
Heft 5/10

Als Folge der Finanzkrise werden die Märkte stärker reguliert.
Ein Beispiel dafür sind die neuen Basel-III-Regeln. Zudem lösen
nationale Initiativen – insbesondere der US-Regierung – ebenfalls
neue Compliance-Anforderungen aus. Neben Anpassungen bei
den Geschäftsprozessen sind erhöhte Investitionen in die Infrastruktur
die Konsequenz. Und sogar das Überdenken des eigenen
Geschäftsmodelles könnte erforderlich werden.

"Wir bieten den Banken konkrete Lösungen"

VR FinanzDienstLeistung
Heft 5/10

Die VR FinanzDienstLeistung (VR FDL) will sich in den kommenden
Jahren zum kompetenten Service-Dienstleister des genossenschaftlichen
Verbunds entwickeln. Banken+Partner sprach
mit Jürgen Nöther, dem Geschäftsführer der VR FDL, über die
Leistungen und das Vorgehen seines Unternehmens.