

In der Print-Ausgabe von Banken+Partner haben die Partner der Banken die Möglichkeit, sich und ihre Produkte in Fachbeiträgen vorzustellen.
Hier finden Sie die Fachbeiträge der vergangenen Ausgaben:
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„Banken können vom Verkauf von Immobilienkrediten profitieren“ Heft 5/11
Immobilienfinanzierungen zählen zu den wichtigsten Einnahmequellen von Kreditinstituten. Angesichts zurückhaltender Zahlungsmoral und einer wirtschaftlich unsicheren Lage werden jedoch viele von ihnen mit immer mehr |
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Attraktive Hedge-Fund-Renditen für deutsche Investoren Heft 5/11
Die Investition in Hedge Funds ist nicht immer so einfach wie man vermuten |
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Das Management gibt den Ausschlag Heft 5/11
Der Aufbau eines diversifizierten Sachwertportfolios, unabhängig von schnelllebigen Trends – diese und weitere Vorteile von Portfoliofonds diskutierten Initiatoren, Banken und Branchenkenner mit Banken+Partner-Chefredakteurin Margaretha Hamm. |
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Mit US-Aktien weltweite Trends nachzeichnen Heft 5/11
Der Aktienmarkt der USA, seines Zeichens der größte und am stärksten diversifizierte der Welt, bietet weiterhin attraktive Anlageziele. Mit Aktien von amerikanischen Unternehmen lässt sich so gut wie jeder weltweite wirtschaftliche Trend nachzeichnen. Der Anleger profitiert dabei von strengen regulatorischen Rahmenbedingungen und aktuell günstigen Bewertungen. |
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Bereit für die Umsetzung Heft 5/11
Mit dem US-Steuergesetz FATCA kommt auf die Kreditinstitute weltweit ein enormer Mehraufwand zu. Über den Stand der Umsetzung und den aktuellen Handlungsbedarf diskutierten Vertreter von Banken und Beratungsunternehmen gemeinsam mit Banken+Partner-Chefredakteurin Margaretha Hamm. |
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„Die Kunden suchen eine intensive Betreuung“ Heft 5/11
Viele Banken und Sparkassen haben das Geschäft mit vermögenden Privatkunden für sich entdeckt. Experten aus diesem Bereich diskutierten mit Banken+Partner über die künftige Entwicklung und die Aufgaben, die auf die Kreditinstitute beim Aufbau eines Private Banking zukommen. |
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Vertrauen gibt es nur durch Kontinuität Heft 5/11
Die Vertrauenskrise der Finanzwirtschaft hält an. Nur durch kundenorientierte Beratung, Kontinuität im Kundenkontakt und Transparenz der Produkte ist sie zu überwinden. Das ist die Überzeugung der Teilnehmer eines Tischgespräches, das |
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Avira nimmt es mit der Spamflut auf Heft 4/11
Spam ist für Banken mehr als ein Ärgernis: Die Abwehr der Nachrichtenflut kostet Ressourcen und Bandbreite. Gelangen Spam-E-Mails durch den Filter, geraten vertrauliche Daten in Gefahr. Abhilfe schaffen Managed Email Services aus der Cloud, die Spam und Malware dem Bankennetz fernhalten. |
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Direktbanken: Im Internet zu Hause Heft 4/11
Die Deregulierung ordnungs- und kreditpolitischer Rahmenbedingungen, die zunehmende Vernetzung der Kapital- und Geldmärkte sowie der Eintritt sogenannter New Banks: Die Kreditwirtschaft befindet sich in einem strukturellen |
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Zwei SB-Systeme in einer Lösung Heft 4/11
Wesentliches Kriterium bei der Investition in moderne SB-Technologie ist deren Zukunftssicherheit. Die „Zwei-Modul-Lösung“ der multifunktionalen NCR SelfServ Geldautomaten liefert Banken und Sparkassen die optimalen Voraussetzungen, um das SB-Angebot jeder Filiale nach ihren individuellen Ansprüchen für Aus- und Einzahlungen sowie Cash Recycling auszurichten und zudem die Verfügbarkeit zugunsten gesteigerter Kundenzufriedenheit zu erhöhen. |
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Standardisierte Kernbankensysteme – die Gefahr der Individualisierung Heft 3/11
Kernbankensysteme, die die Mehrheit der Bankprozesse standardisiert in einem Produkt abbilden, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dabei sind, gemäß einer Studie von Pierre Audion Consulting, Wirtschaftlichkeit und hohe Funktionalität die Hauptmotivatoren für den Einsatz einer Standardlösung. Die Erfahrungen aus der Schweiz zeigen aber klar auf, dass die wenigsten Banken das Hauptziel einer erhöhten Wirtschaftlichkeit erreichen. |
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Marktführer durch Flexibilisierung Heft 3/11
Im April 2011 hat die PASS Consulting Group (PCG) die Mehrheit an der MULTIBANK Software Service AG (heute: PASS MULTIBANK AG) übernommen. Durch diesen Einstieg mit 51 Prozent ist sowohl technologisch als auch funktional das umfangreichste Marktangebot für Bankenlösungen in Deutschland entstanden. |
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Core Banking der neuen Generation für mittelständische Banken Heft 3/11
Ein sich ständig erhöhender Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig oft sinkenden Margen – ergänzt durch permanent neue Compliance-Anforderungen – bestimmt die Herausforderungen, mit denen sich auch mittelständische Banken derzeit verstärkt auseinandersetzen müssen. Themen wie eine erhöhte Kundenfokussierung mit verbessertem Kundenservice und kürzerer „Time-to-Market“ von neuen Bankprodukten und Vertriebswegen sind dabei zentrale Motive. |
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Gestaltung mit EFDIS.CIFRA Heft 3/11
Raum schaffen für Kernkompetenzen, „Time-to-market“ erfüllen, Kosten senken und die Qualität steigern! Das ist die Wunschliste der meisten Banken, wenn es um Optimierungsbedarf oder -potenziale geht. Das moderne Kernbanksystem EFDIS.CIFRA wie auch die breit gefächerte Servicepalette der EFDIS bietet die |
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Rechenzentrum der GAD eG erfüllt höchste Sicherheitsstandards Heft 3/11
Die GAD eG, Spezialist für Banken-IT, hat für ihr Rechenzentrum von der TÜV Informationstechnik GmbH – Unternehmensgruppe TÜV NORD das Zertifikat „Trusted Site Infrastructure“ Level 4 erhalten. Das Besondere dabei: Es handelt sich um den höchsten Sicherheitslevel, den die GAD erfüllt. Damit gehört das Rechenzentrum zu den größten und sichersten Rechenzentren für Banken |
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„Wir legen großen Wert auf Qualität“ Heft 3/11
Derzeit bietet ING Investment Management in Deutschland vier Fonds an, die auf Aktien mit hoher Dividendenrendite setzen. Die Idee dahinter: Dividenden sind weniger Volatil als die Unternehmensgewinne und machen dazu noch den größten Teil der Erträge von Aktien aus. Über die Anlagestrategie der Gesellschaft |
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Das Call Center wird zum Knotenpunkt Heft 3/11
Das klassische Call Center als Ersatz für die Telefonzentrale hat endgültig ausgedient. Es entwickelt sich immer mehr zum Customer Interaction Center und wird so zum Knotenpunkt vieler Vertriebswege. Welche neuen Anforderungen dabei auf die Kreditinstitute und ihre Mitarbeiter zukommen, diskutierte eine Expertenrunde aus Bankern, Wissenschaftlern und Dienstleistern. |
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Trend zur digitalen Post Heft 3/11
Den meisten Verantwortlichen für den Posteingang ist es durchaus |
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Neue Services für mehr Kundenbindung Heft 3/11
Der Siegeszug von Smartphones und Tablet-PCs hat zur Entstehung eines neuen Vertriebskanals geführt. Wie das Mobile Banking in den bestehenden Vertriebswegemix eingebaut werden kann, welche Herausforderungen dadurch auf die Banken und Sparkassen zukommen und welche neuen Dienste sinnvoll sind, diskutierte Banken+Partner-Chefredakteurin Margaretha Hamm mit Experten aus Banken, Wissenschaft und von Lösungsanbietern. |
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„Die Banken werden sich stärker differenzieren“ Heft 3/11
Die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre und die darauf folgenden Regulierungsvorhaben haben sich auch auf die Geschäftsmodelle der Banken und Sparkassen ausgewirkt. Über die Frage, auf welche Veränderungen sich die Kreditinstitute einstellen müssen und wie sie am besten darauf reagieren können, |












