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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

 

Die Open-Banking-Entwicklung ist kaum noch aufzuhalten. Banken riskieren dabei den Verlust ihrer bedeutenden Rolle als Finanzintermediär, wenn sie nicht ein eigenes Modell zur zukünftigen Kundeninteraktion finden und sich dabei auch Drittangeboten von FinTechs sowie weiterer Partnern öffnen. Die Finanzinstitute könnten gemeinsam mit FinTechs die Open-Banking-Bewegung anführen, indem sie ihren Kunden innovative und personalisierte Dienstleistungen anbieten, die sowohl neues Ertragspotenzial bieten als auch einen Mehrwert für die Kunden darstellen. Das zeigt der World Retail Banking Report 2017 von Capgemini und der Efma.

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Zürich erhält ein neues Museum. Am 28. Juni 2017 öffnet das neue Schweizer Finanzmuseum an der Pfingstweidstrasse 110 seine Tore. Als erstes Finanzmuseum des Bankenlandes Schweiz kombiniert es historische Ausstellungsstücke mit neusten Multimedia-Installationen. Das Museum befindet sich im neuen globalen Hauptsitz von SIX, der Betreiberin der Schweizer Finanzinfrastruktur.

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Anträge für eines der wohnwirtschaftlichen KfW-Förderkreditprogramme können in Schleswig-Holstein künftig innerhalb weniger Minuten zugesagt werden. Sobald eine Sparkasse die Anträge übermittelt, erfolgt – sofern alle Förderbedingungen erfüllt sind - keine drei Minuten später die Zusage der KfW. Möglich wird dieses durch die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die als Durchleitinstitut zwischen den Sparkassen und der KfW die Prozessbeschleunigung der BDO-2.0-Initiative durch eine komplette Datendunkelverarbeitung realisieren kann.

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Mehr als acht von zehn Deutschen (82 Prozent), die Geld ins Ausland überwiesen haben, sind nicht in der Lage, auf Grundlage der von ihrer Bank gegebenen Informationen die tatsächlichen Kosten für den Transfer zu ermitteln. Das ergab eine europaweite Untersuchung des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag von TransferWise, einem Online-Anbieter für Auslandsüberweisungen.

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Für Szenekenner sind sie „the next big thing“ der Finanzindustrie – für Otto Normalverbraucher aber noch weitgehend unbekannt: FinTechs. Den meisten Deutschen bleiben diese Unternehmen auch nach einigen Jahren der Markt- und Medienpräsenz ein Rätsel.

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Daniel Lipp (52) wird ab 1. August 2017 die Geschäftsleitung der IHAG Privatbank übernehmen.

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Die Stimmung der Anbieter offener Immobilienfonds lässt sich kaum übertreffen: Rund 60 Prozent der von der Ratingagentur Scope Befragten beurteilen die Lage in diesem Jahr mit „gut“, 40 Prozent sogar mit „sehr gut“. Für das Jahr 2018 sind die Einschätzungen identisch. Die Einschätzung zur Lage korrespondiert mit den erwarteten Mittelzuflüssen: Bereits im vergangenen Jahr verzeichneten offene Immobilienfonds Rekordzuflüsse. Nach den aktuellen Erwartungen der Fondsanbieter wird es 2017 so weiter gehen – knapp 40 Prozent rechnen mit moderaten Zuflüssen, mehr als 60 Prozent sogar mit deutlichen Zuflüssen.

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Die gute Konjunkturentwicklung soll den deutschen Banken einen Schub geben und zu höherer Profitabilität verhelfen: 94 Prozent der deutschen Institute rechnen mit einer positiven Entwicklung im Firmenkundengeschäft, und 89 Prozent gehen von einer mindestens gleichbleibenden, 20 Prozent sogar von einer steigenden Kreditvergabe an Unternehmen aus. Auch in Bezug auf das Retail-Banking sind die Banken optimistisch: 84 Prozent der Bankmanager prognostizieren eine positive Entwicklung dieses Geschäftsfeldes. Das sind Ergebnisse des aktuellen „Bankenbarometers“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Für die Studie wurden 120 Banken in Deutschland befragt.

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Schnell, präzise und vollautomatisch: Mit Hilfe von Robotic Process Automation (RPA) Aufgaben abzuwickeln ist für die Finanzindustrie keine Zukunftsvision mehr. Das belegt eine Studie der Managementberatung Horváth & Partners.

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Swift führt eine einfache Lösung zur Übermittlung von Instant Payments für den europäischen Markt ein. Mit der neuen Lösung können Instant Payments über das Swift-Netzwerk getätigt werden, so dass die Kunden sich über einen einzigen Zugangskanal nahtlos an viele Instant-Payments-Systeme anschließen können. Die Instant Payments-Lösung ist ab November 2018 einsatzbereit. Sobald sie für Europa zur Verfügung steht, können Instant-Payments-Initiativen mit derselben Lösung auch anderenorts angebunden werden.

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