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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

 

Trotz starker Konjunktur verfügen 27 Prozent der deutschen Verbraucher nach eigenen Angaben über keine Ersparnisse. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der ING-DiBa, die Ende des Jahres 2017 in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde. Nur in Rumänien war der Anteil der Befragten ohne Ersparnisse mit fast 35 Prozent höher als in Deutschland.

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Cloud-Technologien sind auf dem Vormarsch, aber insbesondere auf dem deutschen Markt sind noch Sicherheitsbedenken vorhanden. Dabei können Unternehmen das besten aus zwei Welten genießen - komfortable Mobilität und maximale Sicherheit.

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Um ihren Kunden den Zugang zu Immobilien-Direktinvestments zu erleichtern, hat die Consorsbank eine Partnerschaft mit Exporo geschlossen, der führenden Onlineplattform für digitale Immobilienanlagen. Über die Plattform können sich Anleger schon mit kleinen Beträgen an Immobilienprojekten beteiligen. Viele Anleger zusammen ("Crowd") werden über Exporo gebündelt und stellen einem zu finanzierenden Projekt Summen im Millionen-Euro-Bereich zur Verfügung. Immobilieninvestments werden dadurch demokratisiert: Auch Privatanleger können in Projekte investieren, die in der Regel großen institutionellen Investoren vorbehalten sind.

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Mit erweiterten Aufgaben und neuen Positionen baut Swift den Bereich Firmenkunden („Swift for Corporates“) im deutschsprachigen Raum strategisch weiter aus. Seit 1. Februar betreut Sebastian Niemeyer (40) als Senior Market Manager aus dem Frankfurter Büro heraus die Entwicklung des globalen Produkt- und Serviceportfolios für Firmenkunden. Darüber hinaus übernahm mit Beginn des Jahres Ralf Klein (50) die Verantwortung für das Firmenkundengeschäft von Swift in Deutschland und Österreich.

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Transparenz und Verständlichkeit: diese beiden Begriffe prägten die Vorträge und Gespräche beim 1. Bayreuther Management-Dialog zur Zukunft der Kundenberatung. Für rege Diskussionen sorgten die Referenten aus Verbraucherschutz, Aufsicht, von Banken, Sparkassen und aus der Unternehmensberatung, die alle Facetten des Themas pointiert beleuchteten.

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Dr. Jörg Raaymann, Bereichsleiter Organisation und Informatik, verlässt im besten Einvernehmen nach fast eineinhalb Jahrzehnten das Unternehmen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der promovierte Diplom-Kaufmann wechselte im Jahr 2003 von der Deutschen Bank zur Helaba.

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein Eckpunktepapier zur IT-Sicherheit von Blockchain-Anwendungen veröffentlicht. Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde stößt das BSI damit einen gesellschaftlichen Dialog zwischen Wissenschaft, Industrie, Behörden und Bürgern zur Gestaltung von sicheren Blockchain-Anwendungen an. Ziel ist es, sektorspezifische Empfehlungen zu formulieren.

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Die Bankenlandschaft in Deutschland konsolidiert bisher in einem gemächlichen Tempo. Neue digitale Technologie, aggressive neue Wettbewerber aus dem Banken- und FinTech-Umfeld, anspruchsvollere Kunden und ein ungünstigeres wirtschaftliches Umfeld können das schnell ändern. Die Strategieberatung Oliver Wyman hat im "Bankenreport Deutschland 2030" zwei Szenarien für die zukünftige Bankenlandschaft entworfen. Je nach Szenario verläuft die Marktanpassung kontinuierlich oder disruptiv: Gemeinsamer Nenner ist die Reduktion auf nur noch 150 bis 300 Banken in Deutschland innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre.

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Innobis hat einen Prototypen für Online-Antragsportale von (Förder-)Banken entwickelt, der ein vollintegriertes Legitimations- und Signaturverfahren digitaler Anträge direkt aus den kundenindividuellen Webportalen heraus ermöglicht. Bankkunden können, ganz ohne Einsatz von zusätzlicher kosten- und wartungsintensiver Hardware wie beispielsweise Kartenlesegeräten, ihren Darlehns- oder Förderantrag medienbruchfrei, rechtskonform und mit Zeitersparnis ganz bequem online abwickeln.

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Viele gute Ideen starten gar nicht erst, weil Gründungswilligen das Kapital fehlt, die gute Idee umzusetzen. Auch deswegen findet Crowdfunding immer mehr Anhänger und Unterstützer. Denn wo sich viele Menschen für eine Idee begeistern, beginnt der Erfolg. Damit dieser Erfolg wächst und gedeiht, kooperieren die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen) unter dem Namen "Crowd Buddy" ab sofort mit der Plattform Startnext. Die Idee ist einfach: Ab 5.000 Euro aus Crowdfunding legen die MBGen bis zu 50.000 Euro Beteiligungskapital drauf. So vervielfacht sich das verfügbare Kapital durch eine Kombination aus Crowdfunding und einer so genannten stillen Beteiligung.

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