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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

 

Die Diskussionen in der Öffentlichkeit über die zukünftige Finanzierung der gesetzlichen Rente geht an den Deutschen nicht spurlos vorüber. Gut die Hälfte der Befragten (53 Prozent) befürchtet, dass die Rente im Alter nicht reichen wird, um den aktuellen Lebensstandard zu halten. Knapp 40 Prozent erwarten daher, im Ruhestand einen Teil ihrer Lebenshaltungskosten aus den eigenen Ersparnissen bestreiten zu müssen.

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Auch bei Banken und Sparkassen ist das Arbeiten mit Tablets, an verschiedenen Arbeitsplätzen und im Außendienst, inzwischen üblich. Die Institute stehen damit allerdings vor der Herausforderung sicherzustellen, dass die Person, die sich an einem Gerät einloggt, tatsächlich auch der autorisierte Mitarbeiter ist. Welche Sicherheitslösungen es dafür gibt beschreibt Michael Neumayr, Regional Sales Manager Zentraleuropa von Centrify im Gespräch mit "Banken+Partner".

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Der Jahresbeginn 2017 war im Bankenbereich von einer überproportional hohen Nachfrage nach Mitarbeitern geprägt. Der von Hays ermittelte Gesamtindex stieg im ersten Quartal 2017 um 18 Indexpunkte an und erreichte einen Wert von 109 Punkten. Das ist der höchste Wert seit 2011. Dieser Trend hat sich im zweiten Quartal auf 103 Punkte etwas abgeschwächt.

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Mit der neuen Institutsvergütungsverordnung setzt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die ab 2017 geltenden aktuellen Vorgaben der Europäischen Bankenaufsicht EBA in nationales Recht um. Sie hält dabei an ihren im Vorfeld diskutierten strengeren Auflagen für die Vergütung in Instituten, die unter das Kreditwesengesetz (KWG) fallen, fest. Andererseits bleiben nicht-bedeutende Institute nach dem sogenannten Proportionalitätsprinzip weiter von der Identifikation von Risikoträgern befreit.

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In einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand wurde am 3. August 2017 die Nachfolge im Vorstand der Sparda-Bank Hessen beschlossen.

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Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com hat im Rahmen ihrer Kapitalerhöhung ein Second Closing durchgeführt. PostFinance, eines der führenden Retail-Finanzinstitute der Schweiz, ist neuer Shareholder. Sie übernimmt elf Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.

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Lendico, ein internationaler Crowdlending-Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen, schließt eine Kooperation mit der solarisBank. Die beiden Berliner FinTechs haben eine langfristige Zusammenarbeit bei der Finanzierung von Mittelstandskrediten beschlossen. Im ersten Schritt stellt die solarisBank einen zweistelligen Millionenbetrag zur Finanzierung von Krediten über Lendico zur Verfügung. Eine mittelfristige Ausweitung des Engagements ist geplant.

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Mit Günter Gorbach, bisher Vorstandsdirektor der Hypo Salzburg, verzeichnet die Zürcher Kantonalbank Österreich einen prominenten Neuzugang. Der 49-Jährige, der in Wirtschaftskreisen als bestens vernetzt gilt, ist seit 1. August bei dem Institut tätig. Er soll in Zukunft mit dem bereichsverantwortlichen Vorstand Hermann Wonnebauer das strategisch wichtige Segment „Key Clients“ weiter ausbauen.

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Die Banken in Deutschland mischen sich unter die FinTechs. Jedes vierte Institut (27 Prozent) hat selbst ein FinTech gegründet, beispielsweise in Form einer selbständigen Digitaleinheit unter dem Konzerndach oder als komplett losgelöste Marke. 61 Prozent der Institute arbeiten in irgendeiner Form mit einem Finanztechnologieunternehmen zusammen. Übernahmen sind dagegen weniger verbreitet. Das sind die Ergebnisse des neuen Branchenkompass Banking 2017 von Sopra Steria Consulting und dem F.A.Z.-Institut.

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Mit der Banco BNI Europa hat creditshelf einen weiteren strategischen Partner für die Finanzierung kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) gewinnen können. Der auf die Mittelstandsfinanzierung spezialisierte Online-Marktplatz und die im gesamten europäischen Raum aktive Bank haben vereinbart, dass die Banco BNI Europa in den kommenden Monaten bis zu 15 Millionen Euro auf der Kreditplattform investieren wird.

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