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Aktuelle Nachrichten aus der Finanzbranche:

 

In Deutschland zeigt sich ein auffälliger Widerspruch. Laut dem Deutschen Aktieninstitut besitzt nur etwa jeder siebte Bundesbürger Aktien oder Aktienfonds. Dagegen glauben exakt 42 Prozent aller Erwachsenen, dass "eine Geldanlage an der Börse hochinteressant ist." Ebenso stehen Aktienfonds klar an erster Stelle, wenn die Deutschen gefragt werden, welche Geldanlage langfristig die besten Chancen zum Vermögensaufbau verspricht. Die Erklärung, warum erst so wenige an der Börse Geld anlegen, ist die Angst vor Verlusten. So glauben 58 Prozent der Deutschen, mit einer Geldanlage an der Börse "unkontrollierbare Risiken einzugehen." Fast die Hälfte (46 Prozent) ist sogar der Meinung, dass "Geldanlage an der Börse genauso riskant ist wie ins Spielcasino zu gehen", so das Ergebnis einer neuen Fokusbefragung im Rahmen des AXA Deutschlandreport 2017.

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Jede sechste Bank schafft es vermutlich nicht, die MiFID II-Vorgaben pünktlich zum 3. Januar 2018 vollumfänglich umzusetzen. Zum Erhebungszeitpunkt knapp drei Monate vor Ablauf der Frist lag der von PPI ermittelte Readiness-Index, der den Umsetzungsstatus misst, lediglich bei 75 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt wäre ein Sollwert von 94 Prozent erforderlich gewesen, um eine branchenumfassende, fristgerechte Einführung zu gewährleisten. Bei der vorherigen Befragungswelle im Januar 2017 waren noch alle Institute davon ausgegangen, die Frist einhalten zu können.

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Die europäischen Sozialpartner des Bankgewerbes haben Mitte November eine gemeinsame Erklärung zur Telearbeit verabschiedet, in der sie einen positiven und pragmatischen Umgang mit neuen Arbeitsformen außerhalb klassischer Bürotätigkeiten befürworten.

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Check Point Software Technologies warnt vor immer mehr Angriffen mit Banking-Trojanern. Zudem erkennt das Research-Team des Anbieters von Cybersicherheitslösungendenden Einsatz von ausgeklügelter Malware wie Boleto.

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Eintracht Frankfurt und die Deutsche Bank werden in der Digitalisierung und im Banking künftig eng zusammenarbeiten. Beide unterzeichneten eine Premium-Partnerschaft bis zum 30. Juni 2020. Ziel ist es, die Digitalisierung am Finanzplatz Frankfurt weiter voranzutreiben und gemeinsam neue digitale Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln, die weit über das heutige Stadionerlebnis hinaus bis in den Alltag der Menschen hineinstrahlen.

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Banken, Versicherer und sonstige Finanzdienstleister in Deutschland haben wenig Sorge, durch die Blockchain-Technologie verdrängt zu werden. Nur zwölf Prozent der für eine Studie befragten Institute befürchten, dass durch die Blockchain ihr Geschäft obsolet werde. Etwas kritischer wird dagegen das Risiko einer neuen Konkurrenz durch Technologie-Startups gesehen. Das ergibt die Studie „Potenzialanalyse Blockchain“ von Sopra Steria Consulting, für die 204 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen verschiedener Branchen befragt wurden.

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Mit Birdee ist der erste internationale Robo-Advisor auf der Banking-Plattform der Sutor Bank gestartet. Birdee bietet mit einer luxemburgischen Vermögensverwalter-Lizenz Kunden in den Benelux-Staaten und Frankreich die Anlage in ETF-Portfolios. Die zurzeit 17 Portfolios decken die Basis-Bedürfnisse von Kunden mit individuellen Risiko-Rendite-Profilen ab und bieten darüber hinaus das Investment in Anlagethemen wie Biotech, Immobilien oder nachhaltige Unternehmen.

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Bislang besteht zwischen dem Datenausgang der In-/Exkasso-Systeme von Versicherungen und der Übermittlung an die Banken oftmals noch eine Lücke. Denn die Datensätze, etwa zu den Lastschrifteinzügen, werden in der Regel nicht automatisiert übergeben. Diese Lücke auf der letzten Meile zur Bank wollen die Wilken Software Group und PPI jetzt schließen.

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Seit der Finanzkrise nimmt die Regulierung von Banken stark zu. Das bedeute große Herausforderungen, aber es berge auch Chancen, so Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory bei TME, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz würden den Weg zu einer „Risk & Finance Data“-Intelligenz ebnen. „Das eröffnet neue Geschäftsmodelle und bringt strategische Vorteile.“

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Nachfrage und Spitzenmieten bei Büroimmobilien in Frankfurt erreichen neue Rekordhöhen. Das zeigen Analysen der führenden Immobilienunternehmen und -investoren. Gleichzeitig ist der Leerstand so gering wie seit Jahren nicht mehr. Fast 16 Monate nach dem Brexit-Referendum spiegelt die Entwicklung des Frankfurter Büromarktes klar die Beliebtheit des Finanzplatzes unter Banken, die Großbritannien verlassen oder zumindest wichtige Teile der Geschäftstätigkeit an den Main verlagern. In den nächsten vier Jahren erwartet Frankfurt Main Finance die Verlagerung von 10.000 Arbeitsplätzen von London nach Frankfurt. Zahlreiche Bauprojekte werden die damit einhergehende Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen decken.

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